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Unsere Geschichte

Die Pensionistenklubs der Stadt Wien blicken auf 71 erfolgreiche Jahre zurück. Sie haben aber auch eine sehr bewegte Geschichte hinter sich!

Die Geschichte der Pensionistenklubs

Die Pensionistenklubs sind eine Wiener Institution mit über 70-jähriger Tradition. Entstanden sind sie unter weniger erfreulichen Umständen:

Jahr 1946 lag Wien in Trümmern – Gas, Öl, Lebensmittel, alles Mangelware. Der Winter 1946/47 wurde der kälteste seit vielen Jahren. Bis zu minus 22 Grad hatte es in Wien, über Wochen hinweg. Das war der Hintergedanke zur Schaffung der „Wärmestuben“: An 45 Standorten wurden Treffpunkte geschaffen, die mit Öfen und Sitzgelegenheiten ausgestattet waren. Dort wurden Heißgetränke und Suppe ausgeschenkt – vor allem an SeniorInnen und Kinder. Allein im Jänner 1947 wurden 101.652 heiße Getränke in den Wärmestuben verteilt.

Aus den Wärmestuben entwickelten sich die „Tagesheimstätten für alte Leute". Als die Not geringer wurde, konzentrierten sich die Pensionistenklubs – die ab 1962 auch so hießen – auf Freizeitangebote wie Gruppenreisen oder gemeinsame Aktivitäten.

Im Jahr 2001 übernahm schließlich das KWP die Klubs vom „Sozialamt“ (MA12). Der Auftrag war sehr klar formuliert und hat sich bis heute nicht geändert: Für eine zeitgemäße Betreuung der Wiener Seniorinnen und Senioren zu sorgen. Realisiert wird das mit neuen Angeboten und einem umfangreichen Programm für Körper, Geist und Seele.